Der Kauf von Solarmodulen hat für alle das gleiche Ziel: maximale Erträge, um die Energiekosten zu senken und letztendlich Energiekosten zu sparen. Der Ertrag Ihrer Solarmodule ist jedoch nicht jeden Monat derselbe. Dies hängt u.a. von den Wetterbedingungen ab, die von einer Jahreszeit zur anderen stark variieren können.
Wir werden immer häufiger nach den Erträgen von Solarmodulen im Herbst und Winter gefragt. In diesem Artikel finden Sie die Antwort.
Licht ist wichtig
Die Funktionsweise von Solarmodulen ist eigentlich ganz einfach: Sie wandeln Sonnenlicht in Strom um. Licht ist also wichtig, um das Beste aus Ihren Solarmodulen herauszuholen. Je mehr Licht sie einfangen, desto besser.
Wir befinden uns derzeit in der Herbstzeit. Immer noch mit angenehmen Temperaturen und einer ordentlichen Anzahl von Sonnenstunden. Ideales Wetter für Ihre Solarmodule. Aber je mehr wir uns dem Winter nähern, desto kürzer und kälter werden die Tage. Wenn wir das sonnige Wetter noch eine Weile beibehalten können, ist das gut für den Ertrag. Besonders die Kombination aus kälterem und sonnigem Wetter ist perfekt. Das liegt daran, dass die Solarzellen, aus denen die Paneele bestehen, den Strom bei niedrigeren Temperaturen besser leiten. Folglich funktionieren sie besser.
Das ganze Jahr über Energie erzeugen
Dass der Ertrag in den Herbst- und Wintermonaten geringer ist als im Rest des Jahres, ist logisch. Aber wegen des Sonnenlichts erzeugen Ihre Paneele einfach weiter Energie. Und das ist es, was zählt. Wie viel genau Ihre Solarmodule erzeugen, hängt nicht nur von der Jahreszeit ab, sondern auch von anderen Faktoren. Zum Beispiel von der Lage des Daches und von der Beschattung. Die meisten sind nach Süden ausgerichtet, aber auch nach Westen ausgerichtete Solarmodule können interessant sein. Lesen Sie hier, warum.
Wir stellen fest, dass viele Menschen ihre Solarmodule erst im Frühjahr kaufen möchten. Natürlich steht es jedem frei, dies zu tun, aber Sonnenkollektoren erzeugen das ganze Jahr über Energie. Es ist also eigentlich nie zu früh oder zu spät für Sonnenkollektoren. Im Frühjahr erzeugen Sonnenkollektoren natürlich die meiste Energie. Die Sonne steht dann hoch, es gibt viele Sonnenstunden und es ist noch angenehm kühl. Wenn Sie sich für die Installation von Solarmodulen im Winter entscheiden, können Sie rechtzeitig von ihnen profitieren. Wir sagen: Tun Sie es einfach!
Der Einfluss der Temperaturen
Viele Menschen denken, dass hohe Temperaturen besser für den Ertrag sind. Im Gegenteil, für den Ertrag von Solarmodulen ist die Temperatur des Moduls ausschlaggebend, nicht die Außentemperatur. An einem heißen Sommertag kann ein Panel bis zu 65 Grad heiß werden. Und Sie haben es erraten: Der Ertrag wird dadurch tatsächlich verringert!
Aber was ist dann die ideale Außentemperatur für Ihre Solarmodule? Die Antwort lautet 25 Grad. Wenn es wärmer ist, entspricht jedes Grad 0,5 % weniger Leistung. Heiße Sommertage werden jedoch durch die Anzahl der Sonnenstunden ausgeglichen. Dadurch wird der Verlust über einen längeren Zeitraum hinweg marginal.
Einnahmen pro Monat
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Ertrag Ihrer Solarmodule im Laufe des Jahres variiert. In den Monaten Mai, Juni und Juli produziert die Anlage aufgrund der Kombination aus sonnigem und kühlem Wetter die meiste Leistung. Unten sehen Sie ein Bild als Beispiel dafür, wie viel Strom die Solarmodule pro Monat erzeugen. Und auf die Frage ‚Ist es klug, mit dem Kauf von Solarmodulen bis zum Frühjahr zu warten? Nun, eigentlich nicht. Die Zeit zwischen Winter und Frühling ist ideal. So können Sie die Monate mit den höchsten Erträgen gleich mitnehmen.



